Naturheilkunde - Arcturus Verlag

Arcturus Verlag
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Naturheilkunde

Naturheilkunde / Diverses
Dr. Armin von Sebottendorf:
Bachblüten bringen neue Lebenskraft und Lebensfreude
30 Seiten, Manuskriptdruck, Format A4, ISBN: 978-3-901 489-89-1

€ 8,90
Eine Diskussion um die Bach- Blüten gibt es, seit diese von dem britischen Arzt Edward Bach um 1935 der Öffentlichkeit vorgestellt worden sind. Der Haupteinwand war und ist: es sind ja keine Spuren mehr in den Präparaten nachweisbar - also kann es keine Wirkung geben!

Doch dieser - von einseitig materialistischen „Fachleuten“ - vorgetragene Einwand übersieht völlig, dass es geradezu ein Wirkungskennzeichen ist, wenn keine materielle Substanz der Blüten mehr in den Präparaten nachweisbar ist. Warum das?

Die naturwissenschaftliche Forschung im 18. und 19. Jahrhundert ist davon ausgegangen, dass alles durch die menschlichen Sinne wahrnehmbar sein muss. Zunächst wurden die menschlichen Sinne dabei unterstützt, möglicht viel und genau wahrzunehmen, doch bald kam man dahinter, dass die Natur aus Schwingungen von Energieteilen besteht, die weit über die menschlichen Sinne hinaus gehen. Dies trifft z.B. auf den Sehsinn zu, wo es nach dem sichtbaren Licht z.B. noch UV- Strahlungen gibt, die nicht mehr sichtbar sind. Auch beim Gehör gibt es den Ultraschall, der zwar von Menschen nicht mehr wahrgenommen wird, wohl aber von verschiedenen Tieren und vielleicht auch von Pflanzen. Vor allem können das weite Spektrum der Energieschwingungen inzwischen Messgeräte registrieren und anzeigen - und das trifft auch auf alle jene anderen Bereiche unserer 3 weiteren bewussten Sinne zu, die ebenfalls nicht von Menschen erfasst werden können.
Kurt J. Bruk:
Die Lebenskraft "Prarna" - eine Quelle für neue Gesundheit und Lebensfreude
29 Seiten, Manuskriptdruck, Format A4, ISBN: 978-3-901 489-95-2

€ 11,50
Das vorliegende Werk geht auf eine unvollendet gebliebene Studie von Mme. Helena P. Blavatsky (1831 - 1891) zurück, die diese einige Jahrzehnte vor dem Beginn des 20. Jahrhunderts verfaßt hatte. Mme. Blavatsky war stark medial begabt und interessierte sich sehr für paranormale Phänomene. Deshalb betrieb sie esoterische Studien, zuerst in Innerasien, später in Tibet und schließlich in Indien. Die in dieser Studie gemachten Angaben gehen auf indisches Quellenmaterial zurück, welches teils durch persönliche Belehrungen, teils durch das Studium alter Schriften aber auch durch mediale Lesungen erschlossen wurde. Da der Begriff „Prana“ aus der indischen Kultur kommt, war es nur natürlich, diesem Begriff in seinem Kulturzusammenhang nachzuforschen. Es liegt in der Natur der Sache, daß hier keine wissenschaftliche Genauigkeit verlangt werden kann, sondern es handelt sich bei allen diesen Angaben entweder um uralte symbolische und mythologische Darstellungen oder um Annäherungen an das absolute Wissen, welche für die damalige Zeit sicherlich eine ungewöhnliche Pionierleistung dargestellt haben, die aber sowohl zeitbedingt gewesen sind, die aber auch der stark subjektiven Darstellungsweise der Autorin unterliegen.
Prof. Dr. Hiroshi Motoyama:
Die Chakren in Theorie und Praxis
41 Seiten, Manuskriptdruck, A4, ISBN: 978-3-901 489-97-6

€ 10,90
Ein Beispiel für einen traditionellen Zugang zum Erwecken der Chakren (feinstoffliche Kraftzentren im Körper) ist das Gorakshashatakam, eine kurze Abhandlung, die im 10. Jahrhundert vom Guru Goraknath verfasst wurde. Bei der beschriebenen Technik geht es im wesentlichen um die Konzentration auf jedes einzelne Chakra, während man auf die Nasenspitze blickt oder starrt. Goraknath schreibt z.B.: „Das erste Chakra genannt Adara (das Muladhara) ist wie blankes Gold, wenn man darauf meditiert und dabei den Blick auf die Nasenspitze richtet, wird man von Sünde befreit. Das zweite Chakra ist das Svadhisthana, so schön wie ein echter Rubin.

Wenn man darauf meditiert und dabei den Blick auf die Nasenspitze richtet, wird man von Sünde befreit.“ Die Wirksamkeit der Übung kann mit der Lage der beiden Nadis (Kanäle für die feinstoff-liche Lebenskraft) Ida und Pingala erklärt werden, die im Muladhara- Chakra, dem Sitz der Kundalini (der körpereigenen feinstofflichen Lebenskraft), ihren Ursprung haben, und jeweils im linken und im rechten Nasenloch enden. Das Blicken auf die Nasenspitze stimuliert daher diese Nadis und das Muladhara- Chakra, ebenso die Kundalini, die im Muladhara ihren Sitz hat. Wenn man diese Methode anwendet und sich auf ein anderes Chakra konzentriert, kann der Übende die Kundalini aufsteigen lassen und das Chakra, welches bereits durch die geistige Konzentration aktiviert wurde, weiter mit Energie aufladen. Das starre Blicken auf die Nasenspitze ist dann äußerst wirksam und kann die Wirkung der Konzentration sogar verdoppeln.
Dr. Armin v. Sebottendorf, Dr. med. Walther Kröner:
Die Gesundheit und Pflege der feinstofflichen Lebenskraft - Metabiologie
45 Seiten, Manuskriptdruck, A4, ISBN: 978-3-903 060-01-2

€ 10,90
Was man nicht sieht, das gibt es nicht! So etwa könnte das Weltbild jener unzähliger materialistisch eingestellter Ärzte und Medizinforscher lauten, die heute den Ton angeben. Seit den Zeiten der Aufklärung, die unsere westliche Kulturwelt so bitter nötig hatte, war unsere geistige Elite in das Gegenteil des vorherigen Regimes verfallen. Waren es einst die jenseitigen Prioritäten, mit ihren unbewiesenen und letztlich unbeweisbaren Normen und Forderungen, so zählt heute nur die scheinbar harte und hieb- und stichfest beweisbare Realität.

Doch warum kam es zu diesem radikalen Gesinnungswandel? Die Menschen waren allmählich dahinter gekommen, dass viele der Funktionäre des einstigen kirchlichen Glaubensmonopoles und Glaubensdiktates in Wirklichkeit nicht primär unsere jenseitiges Seelenheil und unsere himmlische Zukunft, sondern tatsächlich nur ihre eigenen irdischen Interessen, mit Macht und Besitz im Auge hatten. Diesem Diktat wollten die Intellektuellen der Aufklärung entfliehen. Doch wohin sind sie gekommen? Sie sind in ein neues Diktat verfallen. Jenes der engen, mit den menschlichen Sinnen wahrnehmbaren Realitäten, die später nur unwesentlich durch den wahrnehmbaren Bereich von Messgeräten und Analysen von Auswirkungen erweitert worden waren. Die nächste Stufe der radikalen Abkehr geistiger Prioritäten stellte schließlich der „Dialektische Materialismus“ dar: Eine neue Zwangsjacke an abstrakten Prioritäten, diesmal jedoch auf scheinbar beweisbarer, jedoch sehr niedriger Erkenntnishöhe.
Dr. Max Wasserbauer, Friedrich Vieweg, Dr. Deborah Green:
Kräuter für das Leben + Kräuter für die Liebe
107 Seiten,  10 Abbildungen, Manuskriptdruck, A4, ISBN: 978-3-901 489-70-9

€ 16,50
Die Natur hat eine Reihe 'biologischer Uhren" in den menschlichen Körper eingebaut, die in allen Lebensaltern die Quellen jugendlicher Kraft sind. Diese von der Natur geschaffenen „Uhren" sind die Drüsen. Durch regulierende Ernährungspläne, durch „lebende" Früchte, Gemüse und Pflanzensäfte, durch einfache gymnastische Übungen, häusliche Wassertherapie und andere Heilmethoden können sie präzis ,eingestellt" werden. Man weiß, dass diese natürlichen Methoden dazu beitragen, die Drüsenuhren richtig einzustellen und aufzuziehen, so dass sie in einem genau regulierten ,Hormon-Rhythmus" arbeiten können. In ihm liegt das Geheimnis jugendlicher Gesundheit.
Dr. Max Wasserbauer:
Hildegard von Bingen - Die Heilkraftmeditation und ihre Wirkung für die heutige Zeit
39 Seiten, Manuskriptdruck, A4, ISBN: 978-3-901 489-51-8

€ 10,50
Hildegard von Bingen - die Visionärin der elementaren Heilkraft Hildegard von Bingen war eine Benediktinerin des Mittelalters, die über aufsehenerregende Visionen verfügte und diese auch für Heilzwecke eingesetzt hat. Wir wollen zunächst ein wenig von ihrer Lebensgeschichte erfahren: Lebensgeschichte Im Jahre 1098 wurde Hildegard als Kind der Adelsleute Burggraf Hildebert und Mechthild von Böckelheim in Bermersheim bei Alzey geboren. Sie wurde -entsprechend der damaligen Sitte- als 10. Kind für den geistlichen Beruf bestimmt und schon als Achtjährige der Einsiedlernonne Jutta von Sponheim zu geistlichen Erziehung übergeben.

Diese Nonne lebte damals eingeschlossen in einem kleinen Haus, das an die Kirche der Benediktinerklosters auf dem Disibodenberg im Rheinland angebaut war. In den ersten drei Jahren übernahm ihre Erziehung die geweihte Witwe Uda von Göllheim. Anschließend wurde die junge Hildegard in dem benachbarten Benediktinerkloster im Singen der Psalmen Davids, der Benediktinerregel, der Liturgie und der „Artes Liberales“ unterrichtet. Das waren Rhetorik, Dialektik, Grammatik, Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Musik und Latein, sowie der Theologie und der Heilkunde. Die junge Hildegard kam in den Genuss dieser Ausbildung, da die Ordenshäuser der Benediktiner damals die geistigen Zentren für die Begegnung von Wissenschaften und Künsten waren.

Sie schrieb darüber in ihrer Autobiographie:“. ..bis zu meinem 15. Lebensjahr war ich jemand, der vieles sah und mehr noch einfältig aussprach, so dass auch die, welches solches hörten, verwundert fragten, woher sie (diese Kenntnisse) kämen und von wem sie stammten.“ Mit 15 wurde ihr bewusst, dass sie eine ungewöhnliche Begabung hatte, denn sie sah großartige Visionen. Sie entschloss sich, Benediktinerin zu werden und legte vor dem Bischof von Mainz ihre Gelübte ab.
Dr. Max Wasserbauer:
Gesundheit und Krankheit nach hellsichtigen Erkenntnissen
50 Seiten, Manuskriptdruck, Format A4, ISBN: 978-3-901 489-36-5

€11,60
Unsere Broschüre besteht aus einer Sammlung von Texten aus verschiedenen hellsichtigen Studien, die aus weit entfernten Weltgegenden stammen. Es ist verblüffend zu sehen, wie sehr diese ver-schiedenen Texte doch in ihrer Grundaussage überein stimmen und so ihre hohe Glaubwürdigkeit beweisen können. Der erste Text stammt von der berühmten Äbtissin Hildegard von Bingen, die als Medium bestimmte Botschaften empfangen und als Schriften hinterlassen hat.

Sie gilt als die Begründerin der medialen Gesundheitspflege und ihre Ernährungshinweise erfreuen sich heute immer stärkerer Beliebtheit, weil ihnen die erstaunlichen Erfolge nicht abzusprechen sind. Doch auch in unseren Tagen gibt es Medien und Hellsichtige, die sich mit den Grundproblemen von Gesundheit und Krankheit ernsthaft auseinander setzen. Sie können die feinstofflichen Strukturen des Menschen erkennen oder in der „Akasha – Chronik“ lesen, bzw. Botschaften überirdischer Engelswesen empfangen, die für unsere Menschheit überaus nützlich sind. Den Abschluss bilden die praktischen Empfehlungen des amerikanischen Heilmediums Edgar Cayce, der auch als der „Schlafende Prophet“ international bekannt geworden ist. Viele Ärzte haben großen Nutzen aus seinen medialen Analysen gezogen und diese Grundlagen werden so dargestellt, dass sie auch für uns leicht anwendbar sind.
Kurt J. Bruk:
Wunderheilung - Warum sind die Heilungskräfte der Urchristen verloren gegangen und wie könnten diese eventuell wiedererlangt werden?
43 Seiten, Manuskriptdruck, Format A4, ISBN: 978-3-901 489-887-7

€ 11,90
Wie Sie aus dem Titel unseres Seminars ersehen, beschäftige ich mich heute nicht so sehr mit den Heilungswundern von Jesus Christus, welche die meisten von Ihnen aus den Evangelientexten her kennen werden, sondern vielmehr mit der Frage, warum diese Kräfte verloren gegangen sind, obwohl sie den Aposteln ausdrücklich übertragen worden waren.

Zusammenfassend möchte ich noch darauf hinweisen, dass in den Evangelien über ca. 30 Wunderheilungen von Jesus Christus berichtet wird, wobei die meisten davon in einem Zusammenhang mit einer Dämonenaustreibung gestanden sind. Warum die ungenaue Angabe mit ca. 30? Weil es auch Berichte von Totenerweckungen gibt und es fraglich ist, ob diese den Heilungen zugerechnet werden können.

Obwohl seit einigen Jahrzehnten durch die „Entmythologisierer“ der Evangelien praktisch sämtliche Wunder und Heilungen unseres Erlösers in Frage gestellt werden und diese lediglich als Produkt einer alten Gemeindetradition angesehen werden, so muss eine solche Betrachtungsweise doch sehr in Frage gestellt werden.
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